Vorbereitungen am Airstream, 2005 – 2007

Ein großer Teil der Vorbereitung bestand darin, den Airstream reisefertig zu machen. Immerhin ist er von 1953. Wir entfernten den unteren Teil der Innenverkleidung, zum einen, weil es uns erlaubte, den Boden zu ersetzen, zum anderen, um die verrottete Isolierung zu erneuern. Wir fanden alle möglichen Zeichen tierischen Lebens darin und waren froh, dass das Zeug rauskam.

Die ersten Bilder sind übrigens vom April 2005. Wir hatten eine zweite Renovierungsrunde, als Michelle bereits schwanger war, und eine dritte unmittelbar vor der Abreise.

Bild 251 und 255 zeigen Sondras damaligen Lebensgefährten Michael Crawford (der sich Ende 2007 das Leben genommen hat). Er hat uns bei unseren Vorbereitungen enorm unterstützt: Nicht nur durften wir den Airstream auf seinem Grundstück parken, sondern er erlaubte uns auch, seine gut ausgestattete Werkstatt zu benutzen, mit Drehbank, Fräsen, stationärer Bohrmaschine und Sägen usw. Ohne ihn hätten wir nicht gewusst, wie wir den Airstream instand setzen sollten. Wir hätten wahrscheinlich am Ende eine Profi-Werkstatt beauftragt, und weil sich Geld hier direkt in Zeit übersetzt, hätten wir nicht so lange reisen können. (Die Fachwerkstatt, die unsere Gasinstallation gemacht hat, berechnete mehr als 100 Dollar pro Arbeitsstunde.)
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2005 with Tom
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The original setup. The benches and floor below were rotten because moisture had entered or condensed at various times over the last 50 years
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The original kitchen setup. We have kept everything but the tall closet to the left which gave way to our larger bed.
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The front section of the floor
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Michael betrachtet das Durcheinander, das wir aus seinem Garagenvorplatz gemacht haben
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Michael, der ein guter Handwerker war, sah uns immer skeptisch zu, bis er es nicht mehr aushielt und sich mit "Darf ich einen Vorschlag machen?" meldete. Manchmal folgten wir ihm, manchmal bedauerten wir, dass es nicht getan hatten.
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Der Holzfußboden ist draußen
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Frontsektion
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Isolierung des Fußbodens mit Steinwolle
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In Michaels Garage geparktes Mobiliar
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Der neue Fußboden, eigentlich Sperrholz für Bootsfußböden. Wir hoffen, dass es gelegentlicher Feuchtigkeit besser standhält.
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Eric leiht Tom seinen Jeep, um den Wohnwagen zum neuen Standort zu ziehen. Ging so gerade.
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Die Werkstatt enies befreundeten Tischlers, der ursprünglich vielleicht Teile der Innenausstattung restaurieren wollte. Am Ende machten wir alles (d.h. nicht so viel) selbst.
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Robin im Reisebett unter dem Moskito-Netz
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Im Hintergrund Robins Kindersitz, in dem wir ihn zum Schlafen aufhängten, an einem Verlängerungskabel. Auf diese Weise war er vor den Hunden und anderem getier geschützt.
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Detail der Aufhängung
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Eine andere Stelle, die uns geeignet schien
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Shawn, ein Angestellter von RV Masters Inc., der weit und breit einzigen Firma, die an unserem alten Airstream arbeiten wollte. Es gibt keine offizielle Dokumentation für unser Modell, woraufhin die meisten Fachwerkstätten kalte Füße bekommen.
Nebenbei: Wenn man in google maps die Fotos einschaltet und die Adresse 1739 Bingle Rd, Houston, TX 77055 eingibt, kann man tatsächlich den Eingang zum Firmengelände sehen (etwas nach links drehen).
Shawn half uns sehr bei einigen Entscheidungen.
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Einbauen des Bettgestells
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Lattung von Ikea (ja, doch, in Houston!)
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A little video demonstration of parallel parking ;-)


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